Feldnotiz
Feldnotiz: Was Teams beim KI@Lunch wirklich fragen
Eine kurze Notiz nach dem letzten KI@Lunch. Drei Fragen kommen immer wieder und sie sagen viel darueber, wo Teams gerade stehen.
Kurz festgehalten, solange es frisch ist. Beim letzten KI@Lunch sassen Kolleginnen und Kollegen aus Planung, Projektleitung und Office zusammen. Kein Vortrag, nur Austausch bei Mittagessen. Was auffaellt: Es sind selten die grossen Technikfragen, die die Runde bewegen.
Kurz notiert nach dem letzten KI@Lunch
Die Stimmung ist neugierig, aber vorsichtig. Fast alle nutzen schon irgendein Werkzeug, oft ohne es so zu nennen. Die Unsicherheit liegt weniger beim Ob und mehr beim Wie im eigenen Arbeitskontext.
Drei Fragen, die immer wieder kommen
Diese drei tauchen in fast jeder Runde auf:
- Darf ich unsere Projektdaten ueberhaupt eingeben und wo ist die Grenze?
- Woher weiss ich, ob die Antwort stimmt und wie pruefe ich das schnell?
- Wie fange ich an, ohne dass es meinen Tag noch voller macht?
Die haeufigste Frage ist nicht, was KI kann, sondern was ich damit sicher tun darf.
Was uns das sagt
Adoption scheitert selten an fehlender Begeisterung. Sie scheitert an fehlender Klarheit ueber Grenzen und an fehlender Zeit zum Ausprobieren. Genau da wollen wir ansetzen: klare, einfache Leitplanken und kleine Anlaesse, bei denen Ausprobieren erlaubt und normal ist. Der naechste KI@Lunch ist schon in Planung.